Italienischer Kaffee

Schnell. Heiß. Süß. So trinken die Italiener Ihren Kaffee, der sonst überall nur "Espresso" heißt - was in Italien aber nur die Art der Zubereitung benennt.

Der erste Caffé ist perfekt am späten Vormittag, dann noch einer nach dem Essen und dann noch einer auf dem Nachhauseweg in einer Bar - geschickt kombiniert mit einem Aperitivo - vor dem Abendessen. Seine Bohnen läßt sich Italien vor allem aus Mittel- und Südamerika kommen und zwar roh und frisch, damit das volle Aroma noch bestimmt werden kann.

Für den echten italienischen Caffé wird auf die Sorte Arabica gesetzt, denn die ist zwar empfindlich und anfällig, aber letztendlich ergibt sie den besseren Caffé: mild, aromatisch, angenehm säuerlich, nicht so bitter und mit relativ wenig Koffein.